Der Zauderer

Sachsen I Stanislaw Tillich ist ein feinsinniger Ministerpräsident. Den Krisen seines Landes aber geht er lieber aus dem Weg. Porträt eines Flüchtenden.
Von Martin Knobbe und Steffen Winter

Mi­nis­ter­prä­si­dent Til­lich auf ei­nem Bür­ger­fest in Dres­den: Eine »vor­züg­li­che Be­nut­zer­ober­flä­che«

Als es all­zu hek­tisch wur­de in den ver­gan­ge­nen Ta­gen und der Ton all­zu rau, setz­te sich Sta­nislaw Til­lich zu Hau­se an sei­nen Com­pu­ter und sor­tier­te Bil­der. Die aus Me­xi­ko zum Bei­spiel, wo­hin er zu­letzt ge­reist war. Me­xi­co City, San­tia­go de Queréta­ro, der säch­si­sche Mi­nis­ter­prä­si­dent brach­te Ord­nung in das Cha­os der Da­tei­en auf dem Mac, wäh­rend drau­ßen die Welt über Sach­sen her­fiel.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 43/2016.