»Ein hirnver­sengter Clown«

SPIEGEL-Gespräch Der Schriftsteller Thomas Melle leidet seit Jahren an der bipolaren Störung. Er kritisiert den veränderten Umgang mit psychisch Kranken und wehrt sich gegen den Mythos von Genie und Wahnsinn.

Autor Melle GENE GLOVER / DER SPIEGEL

Mel­le, 41, war mehr­fach für den Deut­schen Buch­preis no­mi­niert: 2011 stand er mit »Sicks­ter« auf der Lon­glist, 2014 mit »3000 Euro« auf der Short­list. In sei­nem neu­en Buch be­rich­tet er erst­mals un­ver­fälscht von sei­ner psy­chi­schen Er­kran­kung, seit ver­gan­ge­nem Diens­tag steht auch die­ser Ti­tel auf der Lon­glist des Deut­schen Buch­prei­ses(*).

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 35/2016.