Lukrative Patienten

Soziales Trickreich versuchen die Krankenkassen, möglichst viel Geld aus dem Gesundheitsfonds abzuzwacken. Dumm nur, dass sie die Hilfe der Ärzte brauchen.

Seit 26 Jah­ren ar­bei­tet Chris­toph Mey­er als nie­der­ge­las­se­ner Haus­arzt, er muss­te sich an vie­les ge­wöh­nen in die­ser Zeit. An den Auf­wand für die Ab­rech­nun­gen, den wach­sen­den Ver­wal­tungs­kram, der kaum noch Zeit für die Pa­ti­en­ten lässt. Und an die Phar­ma­ver­tre­ter, die re­gel­mä­ßig mit ih­ren Ku­gel­schrei­bern vor der Tür ste­hen.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 33/2016.