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Pro­tes­tie­ren­de in der Ri­ga­er Stra­ße Si­cher­heits­zo­ne mit per­ma­nen­ten Kon­trol­len

Haupt­stadt

Das letzte Gefecht

Im Streit um das Wohnprojekt Rigaer Straße 94 führen Spuren zu einer Londoner Briefkastenfirma – und zu Investoren aus dem Spielhallenmilieu.

John Dew­hurst legt bei sei­ner Ar­beit stets Wert auf Dis­kre­ti­on: Er hat als An­walt in den Acht­zi­ger­jah­ren im Apart­heid­staat Süd­afri­ka prak­ti­ziert. Seit 2001 be­treibt er in der Lon­do­ner City eine Kanz­lei, die In­ves­to­ren da­bei hilft, Steu­ern zu spa­ren. Dew­hurst un­ter­hält Brief­kas­ten­fir­men auf den Ca­yman Is­lands und den Bri­ti­schen Jung­fern­in­seln. Er ist ei­ner je­ner Schat­ten­män­ner des mo­der­nen Fi­nanz­ka­pi­ta­lis­mus, die Deals am liebs­ten an der Öffent­lich­keit vor­bei ein­fä­deln.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 29/2016.