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An­wäl­te Ufer, Stra­te, Vo­ges, An­ge­klag­te Mei­er „Ich wuss­te nicht mehr, was ich tun soll­te“

Straf­jus­tiz

Das Gesetz der Wiesn

Eine Frau wehrt sich mit einem Taschenmesser gegen obszöne rassistische Angriffe. Die Staatsanwaltschaft macht daraus versuchten Mord.
Von Gisela Friedrichsen

Worte sind manch­mal wie Waf­fen. Sie kön­nen schwer ver­let­zen, wenn auch nur im über­tra­ge­nen Sinn. Wie kann, wie darf man sich da­ge­gen weh­ren? Am bes­ten gar nicht? Ist der Tat­ort das be­rühm­tes­te Mas­sen­be­säuf­nis der Welt, das Münch­ner Ok­to­ber­fest, hat ein durch Wor­te Ver­letz­ter, wenn er sich wehrt, mit Här­te im Über­maß zu rech­nen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 23/2016.