Computer träumen nicht

SPIEGEL-Gespräch Auch wenn wir künstliche Intelligenz erschaffen können, wird sie niemals dem menschlichen Bewusstsein gleichkommen, meint der Informatiker und Philosoph David Gelernter.

In­for­ma­ti­ker Ge­lern­ter: »Die ex­ak­te Wis­sen­schaft ist die letz­te Ideo­lo­gie un­se­rer Zeit«

Ge­lern­ter, 61, ist Pro­fes­sor für Com­pu­ter­wis­sen­schaft an der Yale Uni­ver­si­ty. 1993 wur­de er durch eine Brief­bom­be des so­ge­nann­ten Un­abom­bers, ei­nes psy­cho­pa­thi­schen Ma­the­ma­ti­kers, der in ei­ner At­ten­tat­se­rie Spreng­sät­ze an Wis­sen­schaft­ler und Tech­no­lo­gen ver­schick­te, schwer an Hand und Auge ver­letzt. In sei­nem jüngs­ten Buch »Ge­zei­ten des Geis­tes« er­klärt Ge­lern­ter, war­um Com­pu­ter und künst­li­che In­tel­li­genz die Tie­fen der mensch­li­chen Sub­jek­ti­vi­tät nicht aus­lo­ten kön­nen(*).

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