Schön verstrahlt

Medizin Dreißig Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zeigt sich: Radioaktivität schadet weniger als befürchtet – ist sie in geringer Dosis sogar gesund?

Pa­ti­en­ten bei Ra­don­the­ra­pie im Stol­len von Bad Kreuz­nach

Wer wür­de wohl frei­wil­lig ein ra­dio­ak­ti­ves Gas ein­at­men? Nun, sol­che Men­schen gibt es. Sie schwö­ren auf das be­rüch­tig­te Edel­gas Ra­don, das beim Zer­fall von Uran ent­steht; sie in­ha­lie­ren es in tie­fen Zü­gen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 17/2016.