>

Me­di­zin

Zum ersten Mal das Meer

Eine Hamburger Stiftung holt herzkranke Kinder aus Afghanistan nach Deutschland, um sie operieren zu lassen. Gastfamilien umsorgen die Patienten, nach ein paar Wochen in der fremden Luxuswelt müssen sie zurück. Wie Reehana.

Herz­kran­ke Ree­ha­na, Va­ter in Af­gha­nis­tan: Der Rück­ruf von +93 kommt spät

An ei­nem Spät­som­mer­abend 2015 ste­hen in Ham­burg acht Fa­mi­li­en in klei­nen Grup­pen vor ei­nem Pan­ora­ma­fens­ter im Flug­ha­fen. Sie schau­en auf das Roll­feld, es liegt in der Abend­son­ne, und es wäre leicht, jetzt weh­mü­tig zu wer­den, weil der An­blick, wie der von Hä­fen oder Bahn­hö­fen, an Men­schen den­ken lässt, die weg­ge­gan­gen und wie­der­ge­kom­men sind, an Rei­sen, die im­mer ir­gend­wo be­gin­nen und ir­gend­wann auch wie­der en­den.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 14/2016.