Magische Hände

Digitalwirtschaft Mit implantierten Chips lassen sich Haustüren öffnen und Autos starten. Vorreiter der umstrittenen Technik berichten über eine wachsende Nachfrage.

Chip-Im­plan­teur Schmitz, Kun­din Vom Men­schen zum Cy­borg in fünf Mi­nu­ten

Gera­de mal fünf Mi­nu­ten und eine Sprit­ze, mehr braucht Pas­cal Schmitz nicht, um die Gren­ze zwi­schen Mensch und Ma­schi­ne zu ver­schie­ben. In sei­nem klei­nen Tat­too­stu­dio mit­ten in Dort­mund macht der Pier­cer sei­ne Kun­den in­ner­halb kür­zes­ter Zeit zu Cy­borgs: Haut durch­leuch­ten, Sprit­ze an­set­zen, schon jagt er ei­nen etwa reis­korn­gro­ßen Chip in die Haut­fal­te zwi­schen Dau­men und Zei­ge­fin­ger. Zwei Kun­den hat Pas­cal al­lein in der ver­gan­ge­nen Wo­che auf die­se Wei­se tech­no­lo­gisch auf­ge­rüs­tet.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 12/2016.