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Paninn­guaq, die jun­ge Frau, die als Mäd­chen so müde vom Le­ben war, dass sie in zwei Grad kal­tes Was­ser sprang, ist heu­te 25 Jah­re alt, al­lein­er­zie­hen­de Mut­ter und tro­cke­ne Al­ko­ho­li­ke­rin. Sie lebt in Nuuk, der Haupt­stadt Grön­lands. Mit 16.000 Ein­woh­nern die größ­te Stadt der rie­si­gen In­sel, dort im nörd­lichs­ten Win­kel der Erde. Grön­land ist nicht für viel be­kannt. Schlit­ten­hun­de. Das ewi­ge Eis. Eine alte Kul­tur. Und für eine der höchs­ten Selbst­mord­ra­ten der Welt. Schlim­mer noch: Es sind die jun­gen Grön­län­der, die sich selbst tö­ten, sie sind dann ge­ra­de ein­mal zwi­schen 14 und 29 Jah­ren alt. War­um ver­zwei­feln sie am ei­ge­nen Le­ben?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 11/2016.