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Er baut Kran­ken­häu­ser, Woh­nun­gen und Uni­ver­si­tä­ten. Man trägt sei­ne Klei­der, fährt mit sei­ner U-Bahn und schließt Le­bens­ver­si­che­run­gen bei ihm ab. Der größ­te Ar­beit­ge­ber Süd­ko­reas küm­mert sich um je­den – so­lan­ge man sich ihm nicht ent­ge­gen­stellt.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1/2016.