Das Jahr der Flücht­linge

Leitartikel Kopf oder Herz: Welche Haltung ist in Zeiten der Krise angemessen?

In Pha­sen struk­tu­rel­len Wan­dels, das leh­ren Bü­cher und Har­vard-Pro­fes­so­ren, for­mie­ren sich die Be­trof­fe­nen in drei Grup­pen. Die ers­te Grup­pe, sel­ten grö­ßer als 25 Pro­zent, ist er­war­tungs­lus­tig und aben­teu­er­gie­rig. Die drit­te Grup­pe, mit­un­ter grö­ßer als die ers­te, hasst das, was da ge­schieht, weil sie das Neue fürch­tet. Und die zwei­te Grup­pe, in der Mit­te, war­tet ab, ver­un­si­chert, aber nicht schroff, auch nicht un­be­weg­lich, aber doch sor­gen­voll. Und es stimmt ja: Was in Pha­sen des Wan­dels ge­schieht, ist eben neu und dar­um ris­kant, un­scharf und schwer zu deu­ten; Ende of­fen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 51/2015.