Im Bunker

Belgien Für den Kampf gegen den islamistischen Terror ist das Land schlecht gerüstet.

Aus ei­nem bun­ker­haf­ten Raum zwei Stock­wer­ke un­ter der Erde ver­sucht Bel­gi­ens Mi­nis­ter­prä­si­dent sei­nen Lands­leu­ten Mut ein­zu­flö­ßen. Die Si­cher­heits­kräf­te hät­ten nach den An­schlä­gen von Pa­ris gut ge­ar­bei­tet, sagt Charles Mi­chel am Mon­tag. Doch oben, am Ein­gang zum Amts­sitz des Mi­nis­ter­prä­si­den­ten, pa­trouil­lie­ren Sol­da­ten mit Sturm­ge­weh­ren; Trup­pen­trans­por­ter des Mi­li­tärs par­ken zwi­schen den Über­tra­gungs­wa­gen der Fern­seh­sen­der. Un­ten, im Bun­ker, sagt der Re­gie­rungs­chef: »Die Be­dro­hung ist un­mit­tel­bar und er­heb­lich«, die Be­völ­ke­rung sol­le »ru­hig und wach­sam« blei­ben.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 49/2015.