Putins Krieg

Russland Der Kreml mischt sich verstärkt in Syrien ein, inzwischen auch mit Bodentruppen und Artillerie für das Assad-Regime. Damit ist er für den Westen ein schwieriger Partner.

Ver­bün­de­te Hol­lan­de, Pu­tin in Mos­kau Ohne den Kreml geht in Sy­ri­en nichts mehr

Genau 17 Se­kun­den, so lan­ge dau­ert es, den süd­lichs­ten Zip­fel der Tür­kei mit ei­nem Kampf­jet zu über­flie­gen. 17 Se­kun­den, die dazu führ­ten, dass die Tür­kei am Diens­tag ei­nen rus­si­schen Jet ab­schoss. So zu­min­dest lau­tet An­ka­ras Ver­si­on. Es war der ers­te gra­vie­ren­de mi­li­tä­ri­sche Zu­sam­men­stoß zwi­schen Russ­land und ei­nem Nato-Mit­glied seit Ende des Kal­ten Kriegs, es folg­ten eine Nato-Son­der­sit­zung, wü­ten­de State­ments von Wla­di­mir Pu­tin, die Auf­kün­di­gung der Freund­schaft zwi­schen An­ka­ra und Mos­kau. 17 Se­kun­den, die vor al­lem zeig­ten, wie ge­fähr­lich der Krieg in Sy­ri­en für die gan­ze Welt ge­wor­den ist. Eine Welt­kri­se.

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