Medien

Di Lo­ren­zo, Mit­ar­bei­ter
Presse

„Zeit“-Redakteure innovativ

Die Wo­chen­zei­tung „Die Zeit“ hat ei­nen In­no­va­ti­ons­re­port nach dem Vor­bild der „New York Times“ er­ar­bei­tet. Das 50-sei­ti­ge Pa­pier - plus 150 Sei­ten An­hang - lis­tet Ide­en für eine bes­se­re Zu­sam­men­ar­beit von On­line- und Print­re­dak­tio­nen so­wie für neue Ge­schäfts­mo­del­le auf. Vor­ge­schla­gen wer­den un­ter an­de­rem ein „Zeit“-Klub für Abon­nen­ten und die Ein­rich­tung von „Ma­gnet­punk­ten“ zwi­schen Print und On­line. „Es war un­glaub­lich zu se­hen, wie vie­le un­ge­ho­be­ne Schät­ze es in ei­nem Un­ter­neh­men gibt“, sagt „Zeit“-Chef­re­dak­teur Gio­van­ni di Lo­ren­zo, der das Pro­jekt ge­mein­sam mit Ge­schäfts­füh­rer Rai­ner Es­ser im Juni ver­gan­ge­nen Jah­res an­ge­scho­ben hat­te. Ins­ge­samt hät­ten sich 115 Mit­ar­bei­ter aus Re­dak­ti­on und Ver­lag mit ih­ren Vor­schlä­gen ein­ge­bracht. „Was mir be­son­ders auf­fiel“, sagt di Lo­ren­zo, „je jün­ger die Kol­le­gen sind, des­to mehr den­ken sie mit, ob eine Idee auch mo­ne­ta­ri­sier­bar ist.“ Der Re­port war be­reits im No­vem­ber 2014 fer­tig und wur­de Ver­le­gern und Re­dak­ti­on vor­ge­stellt.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 17/2015.