»Zu führen heißt zu dienen«

Spanien Felipe VI. hat nach der Abdankung seines Vaters Juan Carlos in Rekordzeit die Bürger mit der Monarchie versöhnt. Mit den schlechten Gewohnheiten des Vorgängers hat er gebrochen.

Kö­nigs­paar Fe­li­pe VI., Le­ti­zia Die Ma­gie darf nicht ver­lo­ren ge­hen

In dem rot ge­stri­che­nen Spei­se­raum he­ben die Gäs­te er­staunt den Kopf. Ge­gen 22 Uhr kommt ein Mann mit an­ge­grau­tem Voll­bart in Jeans und Pul­li her­ein, ne­ben ihm eine sport­lich ge­klei­de­te Frau, das lan­ge blon­de Haar trägt sie of­fen. Je­der kennt die­ses Paar: Kö­nig Fe­li­pe VI. und Kö­ni­gin Le­ti­zia, Herr­scher über 47 Mil­lio­nen Spa­ni­er. In der klei­nen Ta­ver­ne nahe dem Re­ti­ro-Park in Ma­drid be­stel­len die bei­den die Spe­zia­li­tä­ten des Hau­ses: Kro­ket­ten­wür­fel, Pfef­fer­scho­ten und Ok­to­pus. Ihre vier Leib­wäch­ter hal­ten sich im Hin­ter­grund. Nie­mand stört das Staats­ober­haupt an die­sem Abend.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 16/2015.