Nur gucken, nicht anfassen

Parteien Wie Alexander Gauland versucht, Pegida-Sympathisanten für die AfD zu gewinnen, ohne sich dabei die Hände schmutzig zu machen

AfD-Vi­ze­chef Gau­land in Dres­den

Alex­an­der Gau­land steht auf dem Bür­ger­steig der Hel­mut-Schön-Al­lee in Dres­den, um­ringt von sei­nen er­ge­be­nen Ge­folgs­leu­ten, ge­setz­te Her­ren, die mit ihm im Bran­den­bur­ger Land­tag sit­zen. Sie ha­ben auf der an­de­ren Stra­ßen­sei­te Lutz Bach­mann ent­deckt, den Ein­peit­scher der Pe­gi­da, und stup­sen sich an wie pu­ber­tie­ren­de Grou­pies. »Dok­tor Gau­land«, traut sich ei­ner zu fra­gen, »wol­len wir nicht we­nigs­tens mal Hal­lo sa­gen?«

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 52/2014.