Du sollst spielen!

Digitale Spiele machen gewalttätig und einsam. Dachte man. Jetzt räumt die Forschung mit Vorurteilen auf: Spiele stärken menschliche Beziehungen und helfen bei Krankheiten. Sie können Menschen glücklicher machen.

Die Frau, die in Lon­don auf ei­nem Sofa liegt und auf ih­rem iPho­ne Bon­bons plat­zen lässt, will die Ar­mut be­sie­gen, Krank­hei­ten be­sei­ti­gen, die Über­for­de­rung aus un­se­rem All­tag ver­trei­ben. Sie will den Men­schen zu ei­nem er­füll­ten Le­ben ver­hel­fen, al­len Men­schen, und sie sagt, sie brau­che da­für nur ein Werk­zeug: Com­pu­ter­spie­le. Die Frau heißt Jane McGo­ni­gal, und sie meint das ernst.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2014.