Für eine Handvoll Euro

In Umfragen hat die Euro-kritische AfD keine Chance. Bei Spendern sehr wohl.

AfD-Ak­ti­vis­ten in Ham­burg

Bevor die Rech­nung kam, schloss die Tisch­run­de eine Wahl­wet­te ab. Die vier Spit­zen­leu­te der Anti-Euro-Par­tei Al­ter­na­ti­ve für Deutsch­land (AfD) sa­ßen nach ei­nem Wahl­kampf­auf­tritt im Ber­li­ner Lo­kal Il Sor­ri­so und dis­ku­tier­ten über ihre Chan­cen bei der Bun­des­tags­wahl. Die ers­te Pro­gno­se gab Joa­chim Star­bat­ty ab, AfD-Spit­zen­kan­di­dat in Ber­lin. »7,6 Pro­zent!«, rief Star­bat­ty, und die Run­de johl­te. 6,3 Pro­zent schätz­te der Ber­li­ner Lan­des­par­tei­chef, sein Schatz­meis­ter gar 8,2 Pro­zent. Vor­sich­ti­ger war die Pres­se­spre­che­rin mit 5,1 Pro­zent. Sie no­tier­te alle Tipps auf dem iPad. Dem Sie­ger winkt ein Din­ner.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 35/2013.