Tür an Tür

ZEITGESCHICHTE Noch lange nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Bundesjustizministerium von ehemaligen Nazi-Juristen beherrscht.

»Ro­sen­burg« 1966: Jen­seits der Schun­ke­lei

Für die Mit­ar­bei­ter des Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­ri­ums, kurz BMJ ge­nannt, war die »Ro­sen­burg« im Bon­ner Stadt­teil Kes­se­nich ab 1950 mehr als nur ein Ar­beits­platz: Das ma­le­ri­sche Schloss, um­ge­ben von Wald und Wie­sen, bot die Mög­lich­keit zu aus­ge­dehn­ten Spa­zier­gän­gen in der Mit­tags­zeit; es gab Kar­ne­vals­fei­ern im Früh­jahr, Gar­ten­par­tys im Som­mer, die Obst­ern­ten im Herbst.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 18/2013.