Hering und Wodka

EURO Mit zehn Milliarden Euro werden die Europäer wohl die maroden Banken Zyperns stützen. Ein geheimer BND-Bericht enthüllt nun: Von den Hilfen profitieren vor allem reiche Russen, die ihr Schwarzgeld auf der Mittelmeerinsel angelegt haben.

Euro-Grup­pen­chef Juncker, zy­pri­scher Staats­prä­si­dent Chris­to­fi­as

Am ver­gan­ge­nen Frei­tag schien die Son­ne im Rus­sen-Pa­ra­dies, der Him­mel strahl­te blau, die Pal­men an der Strand­pro­me­na­de schau­kel­ten im mil­den Wind, und das Ther­mo­me­ter klet­ter­te schon vor­mit­tags auf 29 Grad. Wer dem nass­kal­ten Herbst­wet­ter in Mos­kau ent­kom­men war, konn­te sich wohl­füh­len in Li­mas­sol. Hier, an der Süd­küs­te Zy­perns, lässt es sich gut le­ben als Rus­se.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 45/2012.