Abwärts­spirale stoppen

Eine Gruppe von Experten empfiehlt zur Rettung des Euro mehr gemeinsames Geld gegen kollektive Kontrolle.

EZB-Chef Draghi, Euro-Grup­pen-Chef Juncker: Die Mög­lich­kei­ten weit­ge­hend aus­ge­schöpft

Die Eu­ro­päi­sche Zen­tral­bank (EZB) macht eine Geld­po­li­tik für 17 Staa­ten, aber je­des Land be­stimmt selbst über sei­ne Aus­ga­ben und die Höhe der Ver­schul­dung - mit die­ser Fehl­kon­struk­ti­on ist die Wäh­rungs­uni­on nicht über­le­bens­fä­hig. Da sind sich fast alle Ex­per­ten ei­nig. In­zwi­schen exis­tie­ren vie­le küh­ne Vi­sio­nen zur künf­ti­gen Ar­chi­tek­tur der Euro-Zone. Al­ler­dings ist frag­lich, wie rea­lis­tisch sie sind. Denn die Be­reit­schaft der Na­tio­nal­staa­ten, auf Sou­ve­rä­ni­tät zu ver­zich­ten, ist trotz der schwe­ren Kri­se be­grenzt.

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