Einmal Paris und retour

JUSTIZ Über viele Monate ermittelte die Münchner Kripo gegen den libyschen Herrschersohn Saif al-Arab al-Gaddafi. Es ging um den Verdacht des Besitzes und des Schmuggels von Waffen. Doch die Staatsanwaltschaft bremste die Polizisten - und stellte das Verfahren ein.

Sohn Saif al-Arab

Der Auf­trag er­eil­te die Si­cher­heits­fir­ma plötz­lich und galt als streng ver­trau­lich. Do­ku­men­te soll­ten nach Pa­ris ge­fah­ren wer­den, in die Ave­nue Mon­tai­gne, Hô­tel Pla­za Athénée. In ei­ner No­vem­ber­nacht 2007 wur­de auf dem Hin­ter­hof­park­platz ei­ner Piz­ze­ria in Mün­chen-Ost eine Rei­se­ta­sche ver­la­den. Der Chef des Se­cu­ri­ty-Un­ter­neh­mens stell­te per­sön­lich das Ge­päck in den Kof­fer­raum ei­nes BMW 760­Li.

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