»Es gibt noch eine Zugabe«

SPIEGEL-GESPRÄCH Der Musiker und BAP-Gründer Wolfgang Niedecken über seinen Schlaganfall, das schwierige Verhältnis zu seinem Vater und die Vereinbarkeit von Rock'n'Roll und Familie

BAP-Front­mann Nie­de­cken: »Ich wuss­te, jetzt geht es um die Wurst - hof­fent­lich machst du die Au­gen noch mal auf«

Ein war­mes Wohn­zim­mer im Köl­ner Sü­den, vol­ler Bil­der, vol­ler Schnick­schnack, hin­ter dem Fens­ter fließt der Rhein. Am Ess­tisch sitzt Wolf­gang Nie­de­cken, 60, im Baum­fäl­ler­hemd, dar­un­ter ein T-Shirt mit der Auf­schrift »Clod­wig­platz«, das ist jene Ecke Kölns, die sein Na­bel der Welt ge­blie­ben ist. Sei­ne Frau Tina steht in Pan­tof­feln mit Mäu­se-Bil­dern in der Kü­che und be­rei­tet ei­nen Ap­fel­ku­chen vor. Sie wird sich, da, wo es passt, im­mer wie­der in die­ses Ge­spräch ein­brin­gen, das auch eine Bi­lanz von Nie­de­ckens Le­ben ist. Zwei Eta­gen hö­her er­litt der BAP-Sän­ger vor vier Wo­chen ei­nen Schlag­an­fall, über den er nun erst­mals spricht.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 48/2011.