»One way ticket in die Hölle«

SUIZID Drei Mädchen, die sich noch nie persönlich getroffen haben, verabreden sich im Internet zum gemeinsamen Selbstmord. Die Hinterbliebenen quälen sich mit Vorwürfen und geben den Anbietern von Suizid-Foren große Mitschuld.
Von Bruno Schrep

Fundort der toten Mädchen im Wald bei Damme:

Se­hen Sie hier: »Sie la­gen ne­ben­ein­an­der, als ob sie schlie­fen«

Fröh­lich wir­ken sie, fast aus­ge­las­sen, die drei Mäd­chen, die am Os­na­brü­cker Bahn­hof zu Ha­rald Rolf ins Taxi stei­gen. Un­ter lau­tem Ge­läch­ter wuch­ten sie ihr Ge­päck in den Kof­fer­raum, Ta­schen, Ruck­sä­cke, ein Zelt. Den Fest­preis für die Fahrt ins rund 35 Ki­lo­me­ter ent­fern­te Städt­chen Dam­me, im­mer­hin 60 Euro, ak­zep­tie­ren sie so­fort.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 40/2011.