Finger verrät Penislänge

Korea­ni­sche Wis­sen­schaft­ler ha­ben eine neue An­wen­dung für die Kunst des Hand­le­sens ent­deckt - an­ge­sichts der Fin­ger ih­rer männ­li­chen Pro­ban­den ver­moch­ten die For­scher um Kim Tae Beom vom Ga­chon Uni­ver­si­ty Gil Hos­pi­tal de­ren Pe­nis­län­ge ein­zu­schät­zen. Je klei­ner der Quo­ti­ent aus den Län­gen von Zei­ge- und Ring­fin­ger der rech­ten Hand, des­to statt­li­cher der Pe­nis, be­rich­ten die Wis­sen­schaft­ler im » Asi­an Jour­nal of An­d­ro­lo­gy » : glück­lich also jene Män­ner, bei de­nen der Ring­fin­ger deut­lich län­ger ist als der Zei­ge­fin­ger. Das Ver­hält­nis der bei­den Fin­ger wird be­reits in der Em­bryo­nal­ent­wick­lung fest­ge­legt - der Quo­ti­ent gilt als Bio­mar­ker für die prä­na­ta­le Kon­zen­tra­ti­on des Se­xu­al­hor­mons Tes­to­ste­ron und die Sen­si­ti­vi­tät der An­dro­gen­re­zep­to­ren. An­hand sol­cher Mar­ker er­hof­fen sich die For­scher da­her auch Er­kennt­nis­se auf kli­nisch re­le­van­te­rem Ter­rain - etwa über die in­di­vi­du­el­le An­fäl­lig­keit für Pro­sta­ta­krebs.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 27/2011.