Das doppelte Opfer

KRIMINALITÄT Ein Juwelier in der Nürnberger Altstadt wird ausgeraubt, die Täter verschwinden mit 175 Schmuckstücken. Seine Versicherung verdächtigt ihn, die Tat vorgetäuscht zu haben - eine offenbar häufige Praxis, um die Schadensregulierung hinauszuzögern.
Von Bruno Schrep

Ju­we­lier Ma­kosch in sei­nem Ge­schäft: »Ich hat­te To­des­angst«

Das klei­ne Schmuck­ge­schäft in der Nürn­ber­ger Alt­stadt, et­was ab­seits der gro­ßen Ein­kaufs­stra­ßen ge­le­gen, gilt un­ter Ken­nern als Ge­heim­tipp. Hier wer­den er­le­se­ne Pre­tio­sen nach in­di­vi­du­el­len Wün­schen ent­wor­fen und ge­fer­tigt.

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