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ER­IN­NE­RUN­GEN

WAS ÜBRIG BLEIBT

EINE JUGEND IM JESUITEN-INTERNAT ST. BLASIEN

„Ox­ford war in je­nen Ta­gen noch eine Stadt der Aqua­tin­ta. In sei­nen ge­räu­mi­gen, stil­len Stra­ßen gin­gen und spra­chen die Män­ner, wie sie es zu New­mans Zei­ten ge­tan hat­ten; sei­ne Herbst­ne­bel, sein grau­er Früh­ling und die sel­te­ne Glo­rie sei­ner Som­mer­ta­ge, wenn die Kas­ta­ni­en blüh­ten und die Glo­cken hoch und klar über den Gie­beln und Kup­peln er­klan­gen, at­me­ten den sanf­ten Hauch tau­send­jäh­ri­ger Ju­gend. Die­se klös­ter­li­che Ge­dämpft­heit war es, was un­se­rem La­chen sei­ne Re­so­nanz gab.“

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 6/2010.