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IRAN

Eine Frage des Preises

Zensiert, schikaniert, inhaftiert - mit beispielloser Härte geht die Führung in Teheran gegen kritische Journalisten vor. Nun sind auch zwei deutsche Reporter in die Fänge des Regimes geraten.

De­mons­tra­ti­on für Asch­tia­ni in Pa­ris: Sohn und An­walt beim In­ter­view ver­haf­tet

Noch ist Mo­ham­med Ghut­scha­ni, 34, ein frei­er Mann. Doch seit Wo­chen schon ver­fol­gen die Si­cher­heits­kräf­te des Re­gimes den Jour­na­lis­ten auf Schritt und Tritt. Erst am ver­gan­ge­nen Mon­tag ha­ben sie ihn, wie Ghut­scha­nis Kol­le­gen in Te­he­ran be­rich­ten, durch ei­nen An­ruf nach­drück­lich ge­warnt: Lass die Fin­ger von dem Pro­jekt, so die Bot­schaft, oder wir ho­len dich ab.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 42/2010.