Das bescheidene Geschlecht

Weiblich, schlau, unterbezahlt: Frauen bringen sich selbst um den Lohn ihrer Leistung, weil sie schon bei ihrer ersten Bewerbung zurückhaltend auftreten. Selbst mit Spitzennote fordern Studentinnen weniger als ihre schwächeren männlichen Kommilitonen.

Ul­ri­ke von den Driesch, 44, Psy­cho­lo­gin beim Be­wer­bungs­trai­ning: »Ein Mann schreibt in den Le­bens­lauf, wenn er mit dem Ruck­sack ge­reist ist.«

Sie ha­ben so viel ge­lernt in ih­ren Jah­ren an der Jo­han­nes-Gu­ten­berg-Uni­ver­si­tät zu Mainz, wis­sen al­les über die Re­sis­tenz­me­cha­nis­men ge­gen An­ti­bio­ti­ka, den Koh­len­stoff­kreis­lauf oder die Ge­schich­te des Buch­han­dels - und nun üben sie das wah­re Le­ben.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 41/2010.