>

LOB­BY­IS­TEN

Die Wissenschaft als Feind

Eine Handvoll US-Wissenschaftler, von denen einige schon das Passivrauchen, den sauren Regen und das Ozonloch verharmlost haben, säen Zweifel am Klimawandel - auch im Bundestag.

US-Phy­si­ker Sin­ger in Ber­lin

Der 86-Jäh­ri­ge re­fe­rier­te mit so­no­rer Stim­me, als woll­te Opa sei­nem be­griffs­stut­zi­gen En­kel et­was Of­fen­sicht­li­ches er­klä­ren. „Die Na­tur, nicht mensch­li­che Ak­ti­vi­tät be­stimmt das Kli­ma“, er­zähl­te der US-Phy­si­ker Fred Sin­ger vor drei Wo­chen vor ei­ner gut­be­such­te Dis­kus­si­ons­run­de von FDP-Ab­ge­ord­ne­ten im Bun­des­tag.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 40/2010.