»Akt der Willkür«

SACHSEN Der SPD-Landtagsabgeordnete und Unternehmer Karl Nolle soll sich wegen Subventionsbetrugs verantworten. Will die schwarz-gelbe Regierung so ihren schärfsten Kritiker loswerden?

Nolle. Karl Nol­le. In Dres­den ein Name wie Don­ner­hall. Mi­nis­ter­prä­si­den­ten stürz­ten über den säch­si­schen So­zi­al­de­mo­kra­ten. Mi­nis­ter ge­rie­ten ins Wan­ken, Mi­nis­te­ri­al­be­am­te ver­dan­ken ihm zahl­rei­che Über­stun­den. Wenn der stets gut in­for­mier­te Zwei-Zent­ner-Mann im Land­tag sei­ne in­qui­si­to­ri­schen An­fra­gen ein­brach­te, blieb der je­wei­li­gen Re­gie­rung häu­fig nur noch der ge­ord­ne­te Rück­zug.

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