>

Gott dürfte lächeln

Nr. 1/2010, Titel: Die Schöpfung im Labor - Forscher auf der Suche nach der Formel des Lebens

Der For­schungs­drang des Men­schen wird nicht auf­zu­hal­ten sein. Es wird dem Men­schen ver­mut­lich ge­lin­gen, die Kom­ple­xi­tät des Le­bens zu be­grei­fen und auch zu re­kon­stru­ie­ren. Aber „Le­ben“ ist doch mehr als eine kom­pli­zier­te DNA! Wer möch­te schon Ge­rä­te, die „Le­bens­for­men statt Pa­pier“ dru­cken? Liebt man Men­schen nicht ge­ra­de des­halb, weil sie feh­ler­be­haf­tet und ihre Re­ak­tio­nen oft un­be­re­chen­bar sind? Was auch im­mer den For­schern ge­lingt, ei­nes wird dem künst­li­chen „Le­ben“ im­mer feh­len: eine See­le.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 2/2010.