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IN­TER­NET

Googeln in fremden Zungen

Ein deutscher Forscher hat eines der ersten alltagstauglichen Übersetzungsprogramme entwickelt. Brachiale Rechenkraft verhilft der Google-Software zu verblüffend guten Ergebnissen.

Es ist ein gu­tes Zei­chen, wenn der Schöp­fer ei­ner Soft­ware die­se auch end­lich selbst be­nutzt. In Ja­pan war Franz Och jüngst auf Rei­sen. Im Re­stau­rant zück­te er sein Han­dy und ent­schlüs­sel­te die Spei­se­kar­te. Auch Lo­kal­nach­rich­ten las er ohne Mühe. Denn die Über­set­zun­gen er­hielt er in Se­kun­den.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 17/2010.