»Die Quellen sind vergiftet«

Kultur Der Weimarer-Klassik-Forscher Ettore Ghibellino, 39, über seine Liebesthesen zu Anna Amalia und Goethe, bereinigte Archive und seine neuen Widersacher

SPIEGEL: Herr Ghi­bel­li­no, Ihre Ver­mu­tung, dass Her­zo­gin Anna Ama­lia Goe­thes Ge­lieb­te ge­we­sen sei und nicht Char­lot­te von Stein, klingt spek­ta­ku­lär - wie sind Sie bloß dar­auf ge­kom­men?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 30/2008.