Die glorreichen Sieben

Der Literaturnobelpreisträger Mario Vargas Llosa zeichnet in Der Ruf der Horde seinen Weg vom Marxismus zur liberalen Lehre nach.
Von Romain Leick

Es war eine er­le­se­ne Run­de von In­tel­lek­tu­el­len, die sich im Herbst 1982 im Haus des His­to­ri­kers Hugh Tho­mas an der Lad­bro­ke Gro­ve in Lon­don zum Abend­es­sen ein­ge­fun­den hat­te. Tho­mas, ein Spe­zia­list der Ge­schich­te Spa­ni­ens und La­tein­ame­ri­kas, war als Di­rek­tor des Cent­re for Po­li­cy Stu­dies seit Ende 1979 ei­ner der au­ßen­po­li­ti­schen Be­ra­ter der Pre­mier­mi­nis­te­rin Mar­ga­ret That­cher. Die nicht nur in lin­ken Krei­sen hef­tig um­strit­te­ne Re­gie­rungs­che­fin war als Eh­ren­gast der klei­nen Ver­samm­lung ge­la­den.

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