Leere Gleise

In Jenseits von Kohle und Stahl untersucht Lutz Raphael wie das Ende der Industriearbeit die Identität des Einzelnen und der Gesellschaft verändert.
Von Nils Minkmar

Mit gro­ßer Lei­den­schaft und noch mehr Fleiß ha­ben His­to­ri­ke­rin­nen und His­to­ri­ker seit vie­len Jahr­zehn­ten den lan­gen Pro­zess un­ter­sucht, der zur In­dus­tria­li­sie­rung Eu­ro­pas ge­führt hat. Die­se Epo­che un­se­rer Ge­schich­te ist eine der am bes­ten un­ter­such­ten über­haupt, ver­ban­den sich mit ihr doch die zen­tra­len po­li­ti­schen Fra­gen des 19. und 20. Jahr­hun­derts: So­zia­lis­mus, Li­be­ra­lis­mus, Ka­pi­ta­lis­mus und Kom­mu­nis­mus sind die po­li­ti­schen Kin­der der In­dus­tria­li­sie­rung.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 2/2019.