»Als Politikerin kann ich mir Panik nicht leisten«

SPIEGEL-Gespräch  Bundesumweltministerin Svenja Schulze über ihren Vorschlag für eine Steuer auf Kohlendioxid, die Kosten für die Bürger und die Frage, wie viel Verzicht für den Schutz des Klimas nötig ist

Mi­nis­te­rin Schul­ze: »Die Bür­ger müs­sen kei­ne Angst ha­ben vor der Ab­ga­be«

Der Fo­to­ter­min mit Schul­ze (SPD) fin­det auf dem Dach ih­res Mi­nis­te­ri­ums statt, man blickt auf die glit­zern­den Hoch­häu­ser am Pots­da­mer Platz. Am 18. März 2018 war die 50-Jäh­ri­ge über­ra­schend Bar­ba­ra Hend­ricks als Bun­des­um­welt­mi­nis­te­rin nach­ge­folgt. Zu­vor war die frü­he­re Un­ter­neh­mens­be­ra­te­rin von 2010 bis 2017 Wis­sen­schafts­mi­nis­te­rin in Nord­rhein-West­fa­len, an­schlie­ßend Ge­ne­ral­se­kre­tä­rin der SPD in NRW. Zum Ge­spräch in ih­rem Büro trinkt sie eine Tas­se Dar­jee­ling-Tee.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 17/2019.