»Wenn man erst wartet, bis ein Land mit Benzin getränkt ist, ist es zu spät«

SPIEGEL-Gespräch  Die Professorin Susan Benesch über den Zusammenhang von Sprache und Gewalt, die gefährliche Rhetorik von Donald Trump und der AfD und die Frage, was Humor gegen Hass im Netz ausrichten kann

For­sche­rin Be­nesch

Be­nesch, 54, be­gann ihre Kar­rie­re als Re­por­te­rin. Für den »Mia­mi He­rald« be­rich­te­te sie aus Kriegs- und Kri­sen­ge­bie­ten wie El Sal­va­dor, Ni­ca­ra­gua und Hai­ti. Sie ver­ließ den Jour­na­lis­mus, weil sie sich zu­neh­mend als »Elends­tou­ris­tin« fühl­te, stu­dier­te Jura in Yale und ar­bei­te­te als An­wäl­tin für Men­schen­rech­te, etwa für Am­nes­ty In­ter­na­tio­nal. Sie lehrt an der Ame­ri­can Uni­ver­si­ty und forscht am Berk­man Klein Cen­ter for In­ter­net & So­cie­ty in Har­vard. Vor acht Jah­ren grün­de­te sie das »Dan­ge­rous Speech Pro­ject«, das welt­weit den Zu­sam­men­hang zwi­schen Spra­che und Mas­sen­ge­walt er­forscht, um Letz­te­re zu ver­hin­dern.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 47/2018.