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Ras­sis­mus

Obamas Tragödie

Am Ende der Amtszeit des ersten afroamerikanischen Präsidenten hat sich der Konflikt zwischen Schwarz und Weiß im Land verschärft. Können neue Polizeikräfte etwas bewirken?

Demonstranten in Baton Rouge, Louisiana, am 9. Juli: 127 getötete Schwarze allein in diesem Jahr MARK WALLHEISER / Getty Images

Er kennt die Si­tua­ti­on schon, er hat vor trau­ern­den Wit­wen in Tus­con ge­stan­den, vor fas­sungs­lo­sen El­tern in New­town, er hat mit brü­chi­ger Stim­me „Ama­zing Gra­ce“ in der Kir­chen­ge­mein­de von Charles­ton ge­sun­gen. Er muss­te Trost spen­den, den es nicht ge­ben konn­te. Die Ge­schich­te hat für Ba­rack Oba­ma vor­ge­se­hen, dass er gro­ße Re­den sei­ner Prä­si­dent­schaft nach Tra­gö­di­en hal­ten muss.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 29/2016.